{"id":82883,"date":"2022-06-01T10:23:35","date_gmt":"2022-06-01T08:23:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.azconni.de\/?p=82883"},"modified":"2022-06-01T12:30:05","modified_gmt":"2022-06-01T10:30:05","slug":"krise-in-zeitlupe-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.azconni.de\/fr\/krise-in-zeitlupe-teil-2\/","title":{"rendered":"Krise in Zeitlupe &#8211; Teil 2"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft is-resized\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.azconni.de\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/VA-Reihe_06_2022_Plakat_II-367x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-82896\" width=\"144\" height=\"403\" srcset=\"https:\/\/www.azconni.de\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/VA-Reihe_06_2022_Plakat_II-367x1024.jpg 367w, https:\/\/www.azconni.de\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/VA-Reihe_06_2022_Plakat_II-107x300.jpg 107w, https:\/\/www.azconni.de\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/VA-Reihe_06_2022_Plakat_II-768x2145.jpg 768w, https:\/\/www.azconni.de\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/VA-Reihe_06_2022_Plakat_II.jpg 1789w\" sizes=\"(max-width: 144px) 100vw, 144px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Ab Juni startet der zweite Teil unserer Veranstaltungsreihe &#8220;Krise in Zeitlupe? Die Covid-19-Pandemie und die Folgen f\u00fcr linke Kritik und Praxis&#8221;.  <\/p>\n\n\n\n<p>Bei Veranstaltungen im Haus (Saal, Kneipe) gilt weiterhin 2G+ . Wenn die Veranstaltungen drau\u00dfen stattfinden, ist ein tagesaktueller Test erw\u00fcnscht , aber nicht zwingend notwendig. Im AZ Conni gilt weiterhin im gesamten Haus die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (OP oder FFP2 Maske). <br>Hier gibt es noch einmal alle Ank\u00fcndigungen von Teil 2 im \u00dcberblick:<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<h4><strong>Di, 07.06 Verschw\u00f6rungsideologien &#8211; ein Bindeglied zwischen demokratiefeindlichen  Akteur:innen? Ein Blick auf Verschw\u00f6rungsideologien und  demokratiefeindliche Mobilisierung im Kontext der Corona-Pandemie<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Verschw\u00f6rungsideologien haben in der Corona-Pandemie\n Konjunktur. Als Antwort auf gesellschaftliche Krisenerfahrungen bieten \nsie schon seit Jahrhundeten ein einfaches Weltbild, mit klaren \nSchuldigen und autorit\u00e4ren Gemeinschaftskonzepten. Der \n\u201eL\u00f6sungsvorschlag\u201c ist dabei stets der gleiche. Die \u201aVolksfeinde\u2018 und \n\u201aVerschw\u00f6rungsbanden\u2018 sollen verfolgt werden, dann werde alles wieder \ngut. Das bedroht nicht nur konkrete Menschen, sondern verschleiert auch \nreale Interessenskonflikte und gesellschaftliche Herausforderungen. Im \nKontext der Proteste gegen die Corona-Schutzma\u00dfnahmen konnte in den letzten\n zwei Jahren beobachtet werden, welche scheinbar \u00fcberraschenden \nAllianzen sich in der Zustimmung zu verschw\u00f6rungsideologischen \nErz\u00e4hlungen rund um das\n Virus zusammenfinden. Auf diese Schanierfunktion von \nVerschw\u00f6rungsideologien soll in diesem Vortrag genauer eingegangen \nwerden: Wer glaubt an Verschw\u00f6rungsideologien und welche Rolle spielen \ndabei politische und weltanschauliche Perspektiven?<\/p>\n\n\n\n<h4>Di, 14.06.: <strong>Ritualisierte Umsturzfantasien &#8211; Rechte Netzwerke in der Pandemie<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p><em>Mit dem <\/em><a href=\"https:\/\/naziwatchdd.noblogs.org\/\"><em>ART Dresden<\/em><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die Corona-Pandemie und die politischen Ma\u00dfnahmen zu ihrer Eind\u00e4mmung haben in Sachsen fr\u00fch Akteur*innen aus dem rechtsnationalistischen Milieu auf den Plan gerufen. Etablierte Vernetzungen, die im Zuge der rassistischen Mobilisierungen seit 2015 entstanden sind, wurden reaktiviert und zudem Versuche unternommen Kontakte zu anderen, oftmals alternativ gepr\u00e4gten Milieus zu kn\u00fcpfen. Das Ziel blieb wie 2015 das gleiche: Reaktion\u00e4re Umsturzfantasien sollten in der Krisensituation vorangetrieben werden. <br>In der Veranstaltung werfen wir einen Blick auf die zeitlichen Abl\u00e4ufe, die Akteur*innen und ihre ideologischen Motive. Und wir wollen diskutieren, welche Schlussfolgerungen die antifaschistische Bewegung angesichts der Mobilisierungen der Pandemie-Leugner*innen ziehen kann.<\/p>\n\n\n\n<h4><strong>Fr, 24.06.: Wie proben wir den Aufstand aus der K\u00fcche, wenn wir das Haus nicht verlassen d\u00fcrfen? Feministische Bewegungen in Zeiten der Pandemie zwischen Selbstsorge, Streik und Aufstand<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p><em>Referentin: Constanze Stutz<\/em><br>&#8220;Wir werden nicht zur Normalit\u00e4t zur\u00fcckkehren, denn die Normalit\u00e4t war das Problem&#8230;&#8221; proklamierte <em>Das transnationale feministische Manifest<\/em>  zu Beginn der Pandemie. Zwei endlose Jahre sp\u00e4ter scheint von der  Hoffnung auf eine umfassende gesellschaftliche Krisensituation als M\u00f6glichkeitsfenster emanzipatorischer Politik kaum noch etwas \u00fcbrig zu  sein. Neben Krisen und Kriegen stehen Ersch\u00f6pfung und Ohnmacht der  Einzelnen im Vordergrund der politischen Auseinandersetzungen,  Engagement und Bewegungen. Welche Auswirkungen also hatte der Ausbruch und die politische Bearbeitung der Covid-19 Pandemie in den letzten Jahren auf transnationale feministische Bewegungen?<br>Constanze Stutz widmet sich in ihrem Vortrag einer Kartographierung der  Verschiebungen der Organisationsformen,&nbsp;Forderungen und kollektiven  Praxen feministischer Bewegungen. Entlang von vier Schlaglichtern zum  Verh\u00e4ltnis von Feminismus und Revolution, zeigt sie, wie und warum sich  ein feministisches Revolutionsverst\u00e4ndnis grundlegend von bekannten  Vorstellungen einer gewaltvollen gro\u00dfen Umw\u00e4lzung unterscheidet und  vorgreifend, tastend schon im Hier und Jetzt das ganz andere sucht (und  gelegentlich auch findet).<br>Warum also K\u00e4mpfe um Reproduktion \u2013 soziale wie \u00f6kologische \u2013 und das  Geschlechterverh\u00e4ltnis im Herzen der Revolution liegen, wie Bini  Adamczak schreibt. Formen des Widerstands zwischen Streik und Aufstand, zwischen&nbsp;Selbstver\u00e4nderung  und Ver\u00e4nderung der Verh\u00e4ltnisse, zwischen Enteignung der K\u00f6rper und der Mittel zur Reproduktion r\u00fccken damit in den Mittelpunkt einer feministischen Auseinandersetzung um revolution\u00e4res Begehren und die Frage, wie eine andere Gesellschaft herzustellen ist und einzurichten w\u00e4re. Wie diese Frage sich auch in der vierten bis f\u00fcnften Welle der Corona Pandemie kollektiv bearbeiten l\u00e4sst, wird im Anschluss an den Vortrag gemeinsam diskutiert.<\/p>\n\n\n\n<h4>Di, 05.07., 17-21 Uhr: <strong>Ignorieren? Positionieren? Argumentieren? \u2013 Handlungsf\u00e4hig gegen menschenverachtende Einstellungen und Aktivit\u00e4ten<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p><em>Argumentationsworkshop mit dem <a href=\"https:\/\/kulturbuero-sachsen.de\/\">Kulturb\u00fcro Sachsen<\/a><\/em><br>Engagierten m\u00fcssen oftmals im Familien-, Freundes- und Kolleg*innenkreis oder auf der Stra\u00dfe Rede und Antwort stehen, ihre Aktivit\u00e4ten verteidigen oder grundlegende demokratische und humanistischen Werte verteidigen. Im Workshop werden wir uns \u00fcber Strategien und Reaktionsm\u00f6glichkeiten informieren und der Frage nachgehen, in welchen Situationen es sinnvoll ist, mit anderen ins Gespr\u00e4ch zu kommen \u2013 und wie das vielleicht gelingen kann. Es werden Grundlagen im Argumentieren und Positionieren gegen rechts diskutiert und erarbeitet.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br>Anmeldung erforderlich, die Teilnehmendenzahl ist auf 12 Personen begrenzt!&nbsp;<br>Anmeldung bis 28.06. per Mail an <a href=\"mailto:kuk[\u00e4t]azconni.de\">kuk@azconni.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<h4><strong>Di, 12.07., 17-20 Uhr: Meine Freiheit &#8211; Deine Freiheit &#8211; Demokratische Zumutungen in Zeiten von Corona<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p><em>Betzavta-Workshop mit dem <\/em><a href=\"https:\/\/kulturbuero-sachsen.de\/\"><em>Kulturb\u00fcro Sachsen<\/em><\/a><br>Wer  entscheidet im Krisenfall, wenn Zeitnot und Unwissen regieren? Welche  Mittel sind angemessen? Was passiert mit demokratischen  Entscheidungswegen? Die Ma\u00dfnahmen gegen das Coronavirus haben auch in  Deutschland dazugef\u00fchrt, dass einige Grundrechte teilweise massiv  eingeschr\u00e4nkt wurden &#8211; mit dem Ziel andere Grundrechte zu sch\u00fctzen &#8211; wie  etwa das Recht auf Gesundheit und k\u00f6rperliche Unversehrtheit (Art. 2).  Im Workshop erleben und diskutieren wir diese demokratischen Dilemmata  anhand von \u00dcbungen aus dem erfahrungsbasierten Bildungsansatz des  Programms \u201eMehr als eine Demokratie \/\/ Betzavta\u201c des ADAM Instituts  Jerusalem. Eingeladen sind alle Menschen, die sich f\u00fcr das Thema  interessieren.<br>Anmeldung bis 29.06. per Mail an <a href=\"mailto:kuk[\u00e4t]azconni.de\">kuk@azconni.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<h4>Di, 19.07.: <strong>Quarant\u00e4ne und Kritik &#8211; R\u00fcckblick nach zwei Jahren Pandemie<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p><em>Podiumsgespr\u00e4ch mit <\/em><a href=\"https:\/\/www.naus-dresden.org\"><em>Kampagne NAUS<\/em><\/a><em>, <\/em><a href=\"https:\/\/gruppe-polar.org\/\"><em>Gruppe Polar<\/em><\/a><em>, <\/em><a href=\"https:\/\/twitter.com\/AntifaLoebtau\"><em>AIL<\/em><\/a><em> und <\/em><a href=\"https:\/\/abcdd.org\/\"><em>ABC<\/em><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Mehr  als zwei Jahre hatte die Corona-Pandemie die Gesellschaft in ihrem  Griff. Von Lockdowns und Grundrechtseingriffen \u00fcber Lockerungen bis zu  Finanzhilfen wurde vor allem der Staat gem\u00e4\u00df seiner Funktion zum  zentralen Krisenmanager.&nbsp;Wenig  \u00fcberraschend versuchte er mit mal mehr und mal weniger  nachvollziehbaren Ma\u00dfnahmen die Kapitalakkumulation am Laufen zu halten &#8211;  auf Kosten der Freiheit und Sicherheit seiner B\u00fcrger*innen.<br>Jedoch standen auch radikale Linke und Anarchist*innen vor Herausforderungen.  Eine Eind\u00e4mmung der Pandemie erschien auch aus staatskritischer Sicht  sinnvoll, um Menschenleben zu retten. Gleichzeitig wurden die Folgen der  Krise wieder einmal auf die verwundbarsten Teile der Gesellschaft  abgew\u00e4lzt. Zu kritisieren gab es also genug. Doch schon die ersten  \u00f6ffentlichkeitswirksamen Aktionen wurden <a href=\"https:\/\/www.addn.me\/soziales\/protest-in-der-corona-krise-mit-figuren-fuer-die-aufnahme-von-gefluechteten\/\">von der Polizei konsequent unterbunden<\/a>. Nichtsdestotrotz wurden <a href=\"https:\/\/mobile.twitter.com\/AntifaLoebtau\/status\/1250036479440666625\/photo\/1\">Forderungspapiere<\/a> geschrieben und <a href=\"https:\/\/www.naus-dresden.org\/\">Kampagnen<\/a> gestartet, um die zahlreichen Missst\u00e4nde  anzugreifen. Gleichzeitig entstand eine diffuse politische Bewegung  gegen die staatlichen Ma\u00dfnahmen, die mit der Zeit immer offener ins  rechte und verschw\u00f6rungstheoretische Milieu abrutschte und die zunehmend  zum Fokus linker Aktionen wurde, was ebenso auch <a href=\"https:\/\/abcdd.org\/2022\/01\/26\/coronavirus-solidaritat-und-anarchistischer-kampf\/\">Kritik erfuhr<\/a>.<br>Nach  mehr als zwei Jahren Pandemie wollen wir gemeinsam zur\u00fcckschauen und  auswerten, wie unsere politische Praxis aussah. Welche Strategien waren  erfolgreich, wo h\u00e4tten die Dinge anders laufen sollen? War die Linke  regierungsunkritisch? Wie ist unser Verh\u00e4ltnis zu staatlicher Autorit\u00e4t,  zu Repression gegen Querdenken, zur Impfplicht und anderen  Corona-Ma\u00dfnahmen?&nbsp;<br>Und  nat\u00fcrlich ergeben sich daraus auch Fragen f\u00fcr zuk\u00fcnftige politische  Strategien. Denn eines ist sicher: Die n\u00e4chste Krise kommt bestimmt!<\/p>\n\n\n\n<p>Mehr  als zwei Jahre hatte die Corona-Pandemie die Gesellschaft in ihrem  Griff. Von Lockdowns und Grundrechtseingriffen \u00fcber Lockerungen bis zu  Finanzhilfen wurde vor allem der Staat gem\u00e4\u00df seiner Funktion zum  zentralen Krisenmanager.&nbsp;Wenig  \u00fcberraschend versuchte er mit mal mehr und mal weniger  nachvollziehbaren Ma\u00dfnahmen die Kapitalakkumulation am Laufen zu halten &#8211;  auf Kosten der Freiheit und Sicherheit seiner B\u00fcrger*innen.<br>Jedoch standen auch radikale Linke und Anarchist*innen vor Herausforderungen.  Eine Eind\u00e4mmung der Pandemie erschien auch aus staatskritischer Sicht  sinnvoll, um Menschenleben zu retten. Gleichzeitig wurden die Folgen der  Krise wieder einmal auf die verwundbarsten Teile der Gesellschaft  abgew\u00e4lzt. Zu kritisieren gab es also genug. Doch schon die ersten  \u00f6ffentlichkeitswirksamen Aktionen wurden <a href=\"https:\/\/www.addn.me\/soziales\/protest-in-der-corona-krise-mit-figuren-fuer-die-aufnahme-von-gefluechteten\/\">von der Polizei konsequent unterbunden<\/a>. Nichtsdestotrotz wurden <a href=\"https:\/\/mobile.twitter.com\/AntifaLoebtau\/status\/1250036479440666625\/photo\/1\">Forderungspapiere<\/a> geschrieben und <a href=\"https:\/\/www.naus-dresden.org\/\">Kampagnen<\/a> gestartet, um die zahlreichen Missst\u00e4nde  anzugreifen. Gleichzeitig entstand eine diffuse politische Bewegung  gegen die staatlichen Ma\u00dfnahmen, die mit der Zeit immer offener ins  rechte und verschw\u00f6rungstheoretische Milieu abrutschte und die zunehmend  zum Fokus linker Aktionen wurde, was ebenso auch <a href=\"https:\/\/abcdd.org\/2022\/01\/26\/coronavirus-solidaritat-und-anarchistischer-kampf\/\">Kritik erfuhr<\/a>.<br>Nach  mehr als zwei Jahren Pandemie wollen wir gemeinsam zur\u00fcckschauen und  auswerten, wie unsere politische Praxis aussah. Welche Strategien waren  erfolgreich, wo h\u00e4tten die Dinge anders laufen sollen? War die Linke  regierungsunkritisch? Wie ist unser Verh\u00e4ltnis zu staatlicher Autorit\u00e4t,  zu Repression gegen Querdenken, zur Impfplicht und anderen  Corona-Ma\u00dfnahmen?&nbsp;<br>Und  nat\u00fcrlich ergeben sich daraus auch Fragen f\u00fcr zuk\u00fcnftige politische  Strategien. Denn eines ist sicher: Die n\u00e4chste Krise kommt bestimmt!<\/p>\n\n\n\n<p><em>Eine Veranstaltungsreihe des AZ Conni in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen. Diese Ma\u00dfnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom S\u00e4chsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.<\/em><\/p>\n\n\n\n<div class=\"is-layout-flex wp-container-3 wp-block-columns has-2-columns\">\n<div class=\"is-layout-flow wp-block-column\">\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.azconni.de\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/RLS-Sachsen-und-Wappen-1024x444.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-82764\" width=\"278\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/www.azconni.de\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/RLS-Sachsen-und-Wappen-1024x444.jpg 1024w, https:\/\/www.azconni.de\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/RLS-Sachsen-und-Wappen-300x130.jpg 300w, https:\/\/www.azconni.de\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/RLS-Sachsen-und-Wappen-768x333.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 278px) 100vw, 278px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"is-layout-flow wp-block-column\">\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.azconni.de\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/DemokratieLeben-Logo.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-82774\" width=\"345\" height=\"131\" srcset=\"https:\/\/www.azconni.de\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/DemokratieLeben-Logo.jpeg 979w, https:\/\/www.azconni.de\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/DemokratieLeben-Logo-300x115.jpeg 300w, https:\/\/www.azconni.de\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/DemokratieLeben-Logo-768x293.jpeg 768w\" sizes=\"(max-width: 345px) 100vw, 345px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ab Juni startet der zweite Teil unserer Veranstaltungsreihe &#8220;Krise in Zeitlupe? 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