No one is illegal!

no one is illegal – kein Mensch ist illegal – personne n’est clandestin – لا أحد غير شرعيникто не является незаконнымKimse yasadışı.

YOGA für ALLE im AZ Conni
10. August 2018

Nach der Sommerpause haben wir etwas ganz neues und tolles in unserem wöchentlichen Programm. Wir freuen uns euch zum Yoga einladen zu können!

Ab Mittwoch | 26.09.2019 | 17-19 Uhr

Punk-Yoga im AZ Conni | Für Anfänger*innen & Erfahrene geeignet

Yoga ist eine Aneinanderreihung von Bewegungen, die dem gesamten Körper gut tun. Gelenkigkeit, Ausdauer und Kraft werden gleichzeitig trainiert (im Yoga sagen wir lieber: geübt). Als besonderer Bonus bietet uns Yoga ein Mindset außerhalb von Konkurrenz, Leistungsdenken und Ehrgeiz und ist eine Anleitung dazu, Spürgenauigkeit für unsere Körper zu entwickeln und uns mit uns wohlfühlen. Das heißt allerdings nicht, dass du nicht schwitzen wirst :D. Achtsamkeit und Selfcare spielen in aktivistischen Kreisen noch eine untergeordnete Rolle. Yoga ist eine Möglichkeit, dies zu ändern. Die Yogastunde im AZ Conni ist für Anfänger*innen, erfahrene Yogis, alle Körperformen und Fitness-Levels geeignet. Fragen und Wünsche sind herzlich willkommen.

Natürlich beten wir als Yoga-Punks keinen Guru, sondern Kathleen Hanna (Bikini Kill), Poly Styrene (X-Ray Spex) und Laura Jane Grace (Against Me) an! Come as you are! Du brauchst: Bequeme Sachen in denen du dich wohl fühlst und gut bewegen kannst. Eine Yoga- oder Isomatte (wenn du absolut keine Matte besorgen kannst: Ich kann 5 Stück verleihen).

Wenn du Fragen hast kannst du diese gern an: yoga@azconni.de richten. Die Stunden werden offen sein, jedoch wäre es schön, wenn du dir 1 x in der Woche Zeit für Yoga nehmen kannst. Das Angebot ist kostenfrei.

PS: Ja, auch männlich sozialisierte Wesen können Yoga machen! Surprise, Surprise…

13. SEPTEMBER: ANTIFASCHISTISCHES MÄDCHENFORUM
6. August 2018

Ihr seid herzlich eingeladen.

Wir freuen uns auf euch!

Was ist das antifaschistische Mädchen*forum?
Das entscheiden wir!…
Am 13.September werden wir gemeinsam eine Idee entwickeln, was das Mädchen*forum sein wird.
Worauf haben wir Lust und was brauchen wir?: Wollen wir ein regelmäßiges Treffen zum gemeinsamen Lernen? Zum Austausch? Zum entspannen? Um politisch aktiv zu werden? Wollen wir ein Gruppe gründen? Nichts davon? …Oder alles zusammen? Wir haben einen Raum und gemeinsam können wir dort Ideen spinnen, Inhalte aufgreifen, Themen und Fragen besprechen.
Das erste Treffen wird von einer Frau* aus dem AZ Conni angeleitet, dies soll den Einstieg in die Selbstorganisation erleichtern. Im Verlauf des Treffens können wir entscheiden, ob wir uns weitere Unterstützung vom AZ Conni wünschen.

Für wen ist das Mädchen*forum?
Für alle Mädchen* und junge Frauen* zwischen 14 und 20 Jahren!…
Besonders für alle die Lust haben aktiv mitzugestalten, sich auszuprobieren und zu entfalten. Das Sternchen hinter dem Wort „Mädchen“ soll betonen, dass Transmädchen, queere Mädchen und Interpersonen herzlich eingeladen sind.

Kann ich da jetzt einfach mitmachen?
JA! Unbedingt!…
Du brauchst kein Vorwissen oder Erfahrungen, nur Lust und Interesse.
Da es mitunter schwer ist, den ersten Schritt in einen neuen Raum oder auf neue Menschen zu zumachen, kannst du gerne vor dem 13.September schon mal im AZ Conni vorbei schauen oder deine Fragen per Mail stellen. Bei dem Treffen am 13.September werden wir gemeinsam versuchen eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich alle sicher und wohl fühlen. Wenn du Vorschläge hast, was du dafür benötigst, oder im Vorfeld Ideen für unser Treffen einbringen möchtest, kannst du gern schreiben: maedchenforum[at]azconni.de

Das Leben zieht an dir vorbei und dabei gibts was auf die Ohren!
30. Juli 2018

Hört, hört… Am leben vorbei trotzt der Hitze. Es gibt – trotz Sommerpause im AZ – ein Konzert. Kommt alle in unser schönes Haus. Es wird schön und heiß…

Du konntest nicht zum Fluff fahren und ärgerst dich, dass du Boneflower, Descubriendo a Mr. Mime und Forest Hum nicht sehen konntest? Du warst beim Fluff und freust dich, wie toll die Konzerte von Boneflower, Descubriendo a Mr. Mime und Forest Hum doch waren?

Ein Glück, dass alle 3 uns am Dienstag im AZ☆Conni beehren. Wir packen das Super-Sommer-Spezial aus: 3 Bands, Eistee, Bananeneis und Küfa zum Spitzenpreis/Spende. Da geht sicher einiges! Mindestens ein wunderschöner Dienstagabend. Kommt vorbei!

PS: Ihr wundert euch, dass auf einmal 3 Bands dabei sind? Unsere Friends vom Eckladen hatten ein Konzert mit Forest Hum geplant und wir kamen zum Schluss, dass ein gemeinsames Konzert besser ist als zwei. Also geballte Action und Abwechslung im Conni.

Die Musik:
Boneflower https://boneflower.bandcamp.com/
Forest Hum https://foresthum.bandcamp.com/
Descubriendo a Mr. Mime https://descubriendoamrmime.bandcamp.com/

Die Eckdaten:
🥗Küfa 19.30
🕗Doors 20
🕣Start 20.30

Auf Facebook:
https://de-de.facebook.com/events/828378267550752/

AZ Conni goes multilingual!
9. Juli 2018

Despite summerbreak there are things working in our house. For example people translated most of the content of our website in the last months. You can change the language now to English or French through the language buttons underneath the menu.

Check it out!

Summertime…
5. Juli 2018

Even here in AZ Conni summertime has arrived. Since we like to hang out in the sun, we will not have as much events as usual in July and August. This means: The daily events will not take place. We will have an event at the “Hechtfest” in August and maybe some smaller festivities. Keep yourselves up to date via our website, when and which concerts and parties take place in AZ Conni.

If you have questions or comments , ideas or suggestions in terms of event organization, then simply send an email to: kuk [ at] azconni.de or come on mondays 6:30 pm to bar – and culture plenary.

In September we will start again we the daily program.
So then: See you!

No StiWo 2018! No AZ 2019?
12. Juni 2018

Dear friends of leisure and music at the week’s finale,

maybe it already got through to you and if not, please be strong now: There will be no StiWo (Start ins Wochenende – Start of the Weekend) this summer.

This hasn’t been an easy decision for us. Several offers for help reached us from our supporters, which made it twice as hard to cancel the StiWo for this year. But these also brought us to put some explaining words down on paper.
Weiterlesen..

Statement on the over painted Israel-tags inside the house
1. Juni 2018

With regard to current events – Statement on the over painted Israel-tags inside the house

written by the General Assembly of AZ Conni (first publication: 2015).

Recently it repeatedly came to our attention that tags have been painted over in the rooms of the AZ Conni. Israeli-flags on the wall have repeatedly been painted over, crossed out or have even been “supplemented” with swastikas; the slogan “Free Gaza from Hamas” has been turned into “Free Gaza”. Additionally, pro-Israeli stickers have been torn off and leaflets concerning the kaffiyeh (Palestinian headscarf) have been thrown in large numbers into the burning barrel. We are aware of the fact that there are and always have been different political views and arguments in AZ Conni. Due to the vehemence the discourse on the wall is held with and due to part of the opinions that are propagated, we find it necessary to take a stand in this debate and, by this, transform it from a symbolic to a more content related level.
Weiterlesen..

Kultur, Politik und die “Alternative für Deutschland”
29. Mai 2018

Zur diesjährigen Tolerade haben wir ein Flugblatt geschrieben, das wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten. Beschäftigt haben wir uns mit der AfD und ihrer bisherigen Kulturpolitik.

Das PDF hier als Download afd-kulturpolitik

 

KULTUR, POLITIK UND DIE „Alternative für Deutschland“

Hallo liebe Besucher_innen der Tolerade 2018, ihr haltet ein Flugblatt des Alternativen Zentrum Conni in euren Händen. Das AZ Conni ist ein seit vielen Jahren auf der Rudolf Leonhard Straße 39 ansässiges Projekt. Wir bieten einen Raum für selbstorganisierte und gemeinnützige Veranstaltungen wie Vorträge, gemeinsame Abendessen, Parties und Konzerte – schaut gerne mal bei uns rein. Viel Spaß beim Lesen und auf der Tolerade!

Zentraler Bezugspunkt rechter Politik ist heute die Kultur. Schon die Rechte des 20. Jahrhunderts versuchte den Kulturbegriff als gemeinschaft-stiftendes Moment zu besetzen – allerdings dominierte bis zum Ende des zweiten Weltkriegs der Rassebegriff um Gemeinsamkeiten der “Deutschen” zu finden, wo keine sind und waren.(1) Heute ist die Kategorie “Rasse” verpönt und auch wissenschaftlich vollständig wiederlegt. Sowohl die Alternative für Deutschland (AfD), als auch die Identitären und Neonazis bemühen sich darum, die deutsche Kultur als zentralen Bezugspunkt zu setzen. Im Folgenden wollen wir aufzeigen, welche kulturpolitischen Ideen und Strategien die AfD entwickelt hat und welche konkreten Schritte sie bisher – vor allem im Landtag – gegangen ist und zuletzt welche Gefahren daraus für eine freie Gesellschaft entstehen.

Die Förderung von Kunst und Kultur ist der AfD ein Dorn im Auge

Im Wahlprogramm der AfD zur Bundestagswahl 2017 heißt es: “Die AfD bekennt sich zur deutschen Leitkultur. Diese fußt auf den Werten des Christentums, der Antike, des Humanismus und der Aufklärung.”(2) Interessant ist hier der Bezug der Partei auf die Werte der Antike, einerseits da die Parallelen zwischen damals und heute mehr als dürftig ausfallen, andererseits da dieser Bezug ein bei der neuen wie auch nationalsozialistischen Rechten häufiges Motiv ist. Die “deutsche Leitkultur” sieht die AfD in Gefahr, zum einen, da sie im Kulturkampf mit dem Islam den Kürzeren zu ziehen drohe; zum anderen ist die Förderung von Kunst und Kultur durch Europäische Union und den Bund der AfD ein Dorn im Auge, da beide vom Multikulturalismus geleitete Anreize für “politisch korrekte” Kultur gäben – die Förderung soll Länder sache werden. Es folgen dann noch ein paar Allgemeinplätze zur deutschen Sprache, der Abschaffung des Rundfunkbeitrags und der Freiheit des Internets, bevor es weiter geht zu Steuern und Finanzen – Moment, eines darf nicht fehlen: “Die aktuelle Verengung der deutschen Erinnerungskultur auf die Zeit des Nationalsozialismus ist […] aufzubrechen […].” Auf gerade mal zwei Seiten hat die Bundes-AfD so ihre Positionen zur Kulturpolitik umrissen. Es ist nicht viel, was die Partei ihrem Publikum an Inhalten anbietet, allerdings lässt sich eines sehr deutlich ablesen: Kultur und Kunst sind in ihrer Lesart kein Feld von Experimentierfreudigkeit oder des Ausprobierens und Auslebens von Individuen, auch nicht von Diskursen. Es geht nicht darum, sich mittels Kunst der Wirklichkeit anzunähern oder sich auch von ihr zu entfernen, unterschiedliche Deutungen zu Papier oder auf die Bühne zu bringen und so eine Vielfalt zu schaffen, die sich gegenseitig befruchtet – die alles schafft, aber eben nicht eine in Stein gemeißelte Gewissheit der eigenen Identität konstruiert.

Konkret hat die AfD seit der Wahl nicht viel zu Stande gebracht. In ihrer parlamentarischen Arbeit setzt die Partei vor allem auf kleine und große Anfragen, um Themen zu setzen. Einer Analyse der Heinrich Böll Stiftung Sachsen zufolge bringt es die hiesige Fraktion auf gerade einmal drei kleine und eine große Anfrage sowie einen Antrag mit kulturpolitischer Bezug: Bei diesen ging es um die Förderung nichtstaatlicher Kultureinrichtungen und um die Verankerung der deutschen Sprache als Kulturgut in der Landesverfassung. Auch in anderen Bundesländern haben der Stiftung zufolge die AfD-Fraktionen kaum mehr Engagement in der Kulturpolitik entfaltet.(3) Um eine konkretere Vorstellung davon zu bekommen, welche Auswirkungen eine nationalistische und erzkonservative Regierung auf den Kulturbetrieb haben könnte, haben wir einenBlick ins benachbarte Österreich geworfen. Im Bund regieren dort seit diesem Jahr die ÖVP und die FPÖ in einer Koalition und auch in verschiedenen Bundesländern, wie z.B. in Oberösterreich, durfte sich die FPÖ bereits an der Regierung probieren.

Mit AfD gäbe es Lutherdenkmäler statt kontroverser Kunst

In Oberösterreich hat die FPÖ ein radikales Sparprogramm hinsichtlich der zeitgenössischen Kunst durchgesetzt, die erwartungsgemäß vor allem freie Träger von Kultur hart getroffen hat. 67% der Fördermittel für zeitgenössische Kunst wurden seit dem Jahr 2001 gestrichen(4). Diese Linie will die neue Bundesregierung nun fortsetzen. Zentrales Element ihrer Kulturpolitik soll die Abkehr von der Förderung kleiner und vielfältiger Projekte – genannt Gießkannenprinzip – hin zur Förderung sogenannter “Leuchttürme” sein. Leuchttürme, das sollen die großen Theater, Denkmäler, die großen Ausstellungen und die kolossalen Gebäude sein. Diese kulturellen “Leuchttürme” finden sich heute vor allem in den großen Städten, selten, bspw. in Form von Denkmälern, auch mal auf dem Land – eine solche Förderungspolitik dürfte die strukturelle Benachteiligung des ländlichen Raumes zementieren.
Desweiteren wird betont, dass Kulturförderung nicht als Existenzgrundlage sondern als “Sprungbrett” dienen müsse, um die wirtschaftliche Unabhängigkeit zu erreichen und dass Kunst sich zunehmend auf die Finanzierung durch private Spenden stützen solle. Hier zeigt sich ein zentrales Element welches FPÖ und AfD verbindet, nämlich der Glaube an den Markt als Steuerungselement. Welche Auswirkungen der Markt auf das Niveau von Kultur hat, lässt sich seit Jahren an den Sendungen des privaten Fernsehens ablesen – heraus kommt eine weichgespülte und höchstens reaktionär-politische Mischung aus Shoppingsendungen, Sitcoms und Actionkrachern. Wer sich auf das absolute Wohlwollen des Publikums verlassen können muss, um die eigene Existenz zu sichern, kann es sich in unserer Gesellschaft nicht leisten, provokative und politische Ausdrucksformen zu wählen. Geht es nach der konservativen Regierung, brauchen sich Kunstschaffende allerdings auch kaum mehr Gedanken über die Auswahl ihrer Stücke zu machen: Unter dem Label der “Kulturnation Österreich” soll ein Kanon entworfen werden, der die heimatliche, um nicht zu sagen völkische, Kultur in den Mittelpunkt rückt.

Der Blick nach Österreich zeigt, wir haben hierzulande viel zu verlieren. Kaum auszudenken, wie Theater, die sich gegen Rassismus und Nationalismus einsetzen, unter einer AfD-geführten Regierung wegkommen würden – statt “Tschick”, einer Geschichte eines integrationsunwilligen autoklauenden Russlanddeutschen, müsste sich das Publikum wohl nicht nur im Dresdner Staatsschauspiel mit Deutscherem Zufrieden geben. Die Bilder geifernder Demonstrat_innen vor den drei Bussen auf dem Neumarkt blieben uns allerdings erspart, denn statt kontroverser Denkmäler würde diese Regierung wohl eher einige weitere Lutherdenkmäler oder gar eine Germania in Dresden errichten lassen, um an unsere vermeintlichen völkischen Wurzeln zu erinnern.
Das Beispiel Oberösterreich zeigt, dass ein Abducken kultureller Einrichtungen unter dem Vorwand, dass man ja keine Politik sondern Kunst mache, nicht vor der politischen Entwicklung schützt. Stattdessen sollten wir Kultur- und Kunstschaffenden uns vergegenwärtigen, was wir an der aktuellen Situation schätzen, aber auch was uns derzeit fehlt – für uns vom AZ Conni stellt sich bspw. schon heute das Unterworfensein unter den kapitalistischen Markt als Hemmnis der freien Entfaltung dar.

In diesem Sinne denken wir: Kunst und Kultur können und dürfen nicht unpolitisch sein! Dort, wo wir der Dystopie einer identitären Kunst Raum geben, die einen vorgeschriebenen Kanon wieder käut, kann Kultur nur verlieren! Eine an den Interessen des kapitalistischen Marktes orientierte Kulturpolitik müssen wir zurückweisen!

Für eine Kunst, die keine Sicherheiten schafft, sondern uns anregt, uns und unsere Umgebung zu hinterfragen!

(1) Einen guten Überblick und Einstieg bietet der Wikipediaartikel „Rassismus ohne Rassen“: https://de.wikipedia.org/wiki/Rassismus_ohne_Rassen
(2) https://www.kulturrat.de/wp-content/uploads/2017/09/2017-06-01_AfD-Bundestagswahlprogramm_Onlinefassung.pdf
(3) http://www.weiterdenken.de/sites/default/files/uploads/2017/02/manuela_luck_kulturpolitik_afd.pdf
(4) https://diesenreiter.at/von-giesskannen-und-leuchttuermen

www.azconni.de
V.i.S.d.P: Karl Müller, Dresden Hauptstraße 13

26. Mai: Haus- und Hoffest
7. Mai 2018

3. Mai – Unquiet Riot Vol. VIII by Prozecco & Friends
2. Mai 2018


ProZecco ist ein DJ* Kollektiv aus Dresden mit feministischem, antisexistischem Anspruch, die u.a. die Unquiet Riots beim Jugendtanz veranstalten.

LINEUP:

22.oo-23.oo: L_Sa ProZecco / böse und gemein – Konzerte
23.oo-oo.oo: Kollektiv3000
oo.oo-o1.oo: Mandylism // Hiphop/pop
o1.oo-o2.oo: Hoodie // drum & bass
o2.oo-o3.oo: Shannon Soundquist // mental acid ProZecco
o3.oo-o4.oo: Lilli S // techno/electonica böse und gemei
o4.oo-o5.oo: Twizted Liz / ProZecco

DJ* WORKSHOP FÜR FRAUEN* AB 18 UHR

Was genau machen diese Dj*s eigentlich wenn sie am Pult stehen? Welche Knöpfe drehen, schieben, drücken sie wann und warum und wie machen sie das mit diesen Übergängen? Dieser Workshop bietet eine Einführung zu dem Thema: Auflegen mit MP3. Wir erklären euch grundlegend die Technik mit der ihr es zu tun haben werdet. Außerdem gibt es eine Einführung in das Programm Traktor. Bitte bringt die Musik mit, mit der ihr rumprobieren wollt. (10-15 Songs als Mp3auf einem USB Stick) Da ihr ja alle wenn ihr mögt ein bisschen rumprobieren sollen könnt, ist der Workshop auf 6 Personen begrenzt..
Um Anmeldung wird gebeten

Anmeldung:
Elsa[at]azconni.de

Facebooklinks:
https://www.facebook.com/lsaktivist.in
https://www.facebook.com/ProZeccoKollektiv

Älter